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Der Amerikaner Arthur Bloch hat unser Alltagsleben auf Gesetzmäßigkeiten und immer wiederkehrende Erfahrungen unter-
Auch in der Bibel begegnet mir Murphy’s Ge-
Es gibt anscheinend keine Möglichkeit, diese Regel außer Kraft zu setzen. Ich kann zwar versuchen, mich in die andere Schlange einzureihen – aber dann tritt sofort ein weiteres Gesetz Murphy’s in Kraft: »Wenn du die Spur wechselst, wird sich die Schlange, die du gerade verlassen hast, schneller bewegen als die, in der du jetzt stehst.«
Wenn ich in der anderen Schlange stehe, entdecke ich schnell, dass hier nicht alles so glatt läuft, wie es auf den ersten Blick aussah.Wenn ich das Leben der vermeintlich Glücklicheren näher kennen lerne, bleiben mir auch die Schattenseiten, Leid und Not nicht verborgen. Wenn ich mich in die Arbeiter der letzten Stunde hineindenke, von denen Jesus erzählt, dann kommen die Fragen: Ist das wirklich Glück – den ganzen Tag nicht arbeiten zu dürfen, obwohl man möchte? Ist das erstrebenswert – stundenlang Angst zu haben, ob man überhaupt noch etwas für den Lebensunterhalt zusammenbringt?
Wenn ich mir genau überlege: Ist ein Leben, das sich vorwiegend an Reichtum, Vergnü-
»Die andere Schlange kommt schneller voran.« Murphy’s Gesetz wird dich durchs Leben begleiten, aber es wird dich immer weniger stören, wenn du dir durch die Geschichte Jesu sagen lässt: Sei nicht neidisch, wenn es anderen gut geht! Gönne ihnen ihr Glück! Freue dich mit den Arbeitern der letzten Stunde über den unerwarteten Lohn – du könntest selbst einmal wie sie auf die Güte und Barmherzigkeit eines anderen angewiesen sein! Je mehr du dich mit ihnen freuen kannst, desto zufriedener wirst du selbst. Je besser du dich in ihre Lage versetzen kannst, desto dankbarer wirst du dafür sein, dass Gott nicht nach Lei-
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